Wie sieht die Realität aus?

Welcome to RealityRegelmäßig beantworten verschiedene Karriereberater in der Süddeutschen Zeitung Leserfragen zu rechtlichen Dingen, Karrierenöten, Kollegenverhalten und anderen täglichen Sorgen des Arbeitslebens. Die aktuelle Frage einer Leserin passt hierher: Unglücklich im Studium – kann ich noch umsatteln?

Nach immerhin fünf Jahren Marketingstudium gesteht sich Christina ein, dass ihr weder das Studium noch der zu erwartende Beruf Spaß macht. Viel lieber würde sie ihren eigentlichen Berufswunsch, eine Schreinerlehre mit anschließendem Produkt- oder Industriedesign-Studium verwirklichen. Jobcoach Madeleine Leitner rät ihr vom schnellen Totalwechsel ab und versichert, dass laut ihrer Erfahrung nur drei Prozent der Menschen, die in ihrem Beruf unglücklich sind, tatsächlich den völlig falschen Beruf haben. Die richtige Strategie sei nun, eine gründliche Recherche bei Menschen anzustellen, die den Traumberuf ausüben. Den Traum also mit der Realität zu konfrontieren. Oftmals stelle sich dann heraus, dass ein Kompromiss zwischen der bisherigen Ausbildung/Beruf und dem Wunschberuf die beste und praktikabelste Lösung ist. Ein Rat, der sicher auch für andere hilfreich ist, die mit ihrer Berufswahl hadern.

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Fotocredit: Geralt/pixabay

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