Die lästige Sache mit der Berufung

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Katharina erkannte vor drei Jahren, dass der normale Karriereweg keine Option für sie sei. Was sich für andere wie ein Traumjob anhört – nach einem BWL-Studium als Marketingmanagerin bei einem Fernsehkoch einzusteigen – war für sie ein Job mit zu wenigen Entfaltungsmöglichkeiten. „Ich wollte mehr und gleichzeitig entspannt den Tag verbringen. Kein Stress. Keine blöden Arbeiten. Einfach nur ich und meine Ideen.“ – Nun, wer will das nicht.

Katharina war mutig, kündigte ins Blaue hinein und machte sich selbstständig. Doch die dreijährige durchaus erfolgreiche Selbstständigkeit machte sie auch nicht glücklich. Womit sie in dieser Zeit kämpfte, war die fehlende Selbstverwirklichung, die viel beschworene „Berufung“ fehlte nach wie vor. Sie musste erst krank werden und sich aus dem eigenen Unternehmen verabschieden, bis sich ihr Ziel dann doch noch herausschälte. „Ich hatte es die ganze Zeit in mir, doch die Angst hielt mich zurück.“ Das Schreiben ist nun die Berufung, nach der sie so lange gesucht hat. – Bleibt mir, ihr zu wünschen, dass es sie auch ernährt.

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Fotocredit: WOCinTech Chat / https://www.flickr.com/photos/wocintechchat/25497523530/ (CC2)

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